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Altgold verkaufen, fair und sicher

Altgold verkaufen kann sich lohnen, wenn Schmuck oder Zahngold nicht mehr gebraucht werden und der Goldpreis attraktiv ist. Wer Altgold verkaufen möchte, sollte die Angebote verschiedener Ankaufstellen vergleichen und auf transparente Bewertung sowie faire Preise achten.

Passende Auswahl findenUnabhängigGeprüfte AnbieterKlarer Kurs

Auf einen Blick

  • Goldpreis schwankt börsentäglich, Vergleich wichtig
  • Legierung (333, 585, 750) bestimmt Goldgehalt
  • Spezialisierte Ankäufer oft fairer als Pfandhäuser
  • Transparente Bewertung mit Waage und Säuretest
  • Spekulationsfrist nach einem Jahr steuerfrei
  • Mehrere Angebote einholen sichert besten Preis

01Verkaufen

Warum lohnt sich der Verkauf von Altgold?

Altgold umfasst alle Gegenstände aus Gold, die nicht mehr getragen oder genutzt werden: defekter Schmuck, einzelne Ohrringe, alte Eheringe, Zahngold oder Bruchgold. Der Materialwert dieser Stücke orientiert sich am aktuellen Börsenkurs für Gold, der täglich schwankt. Wer sein Altgold verkaufen möchte, profitiert vom reinen Edelmetallwert, unabhängig davon, ob das Stück zerbrochen oder aus der Mode gekommen ist.

Der Verkauf lohnt sich besonders, wenn der Goldpreis hoch steht und die Stücke ohnehin nicht mehr verwendet werden. Anders als bei Anlagegold spielt das Design keine Rolle, da Altgold in der Regel eingeschmolzen und zu neuem Feingold verarbeitet wird. Spezialisierte Edelmetallhändler und professionelle Scheideanstalten zahlen für den reinen Goldgehalt, abzüglich einer Verarbeitungsgebühr oder Marge.

Ein weiterer Vorteil: Privater Goldbesitz, der länger als ein Jahr gehalten wurde, kann steuerfrei verkauft werden. Die Spekulationsfrist beträgt ein Jahr, danach unterliegen Gewinne aus Edelmetallverkäufen nicht der Einkommensteuer. Liegt der Gewinn aus allen privaten Veräußerungsgeschäften im Jahr unter der Freigrenze von 1.000 Euro, entfällt die Steuer ebenfalls. Bei kürzerer Haltedauer können Gewinne steuerpflichtig sein. Diese Hinweise ersetzen keine Steuerberatung, im Einzelfall sollten Verkäufer einen Steuerberater konsultieren.

Wichtig: Seriöse Ankäufer wiegen vor Ihren Augen und zeigen die Berechnung transparent. Bestehen Sie darauf, den Vorgang zu beobachten.

02Verkaufen

Goldlegierungen verstehen: 333, 585 und 750

Der Wert von Altgold hängt maßgeblich von der Legierung ab, also dem Anteil reinen Goldes im Gegenstand. Goldschmuck wird selten aus reinem Gold (999,9 Feingehalt) gefertigt, da dieses zu weich ist. Stattdessen werden Legierungen mit Kupfer, Silber oder anderen Metallen verwendet, um Härte und Farbgebung zu erreichen. Die Zahl auf dem Punzierungsstempel gibt den Goldgehalt in Tausendstel an.

333er Gold, auch 8 Karat genannt, enthält nur 33,3 Prozent reines Gold. Der Rest besteht aus anderen Metallen. Diese Legierung ist in Deutschland noch als Gold zugelassen, bietet jedoch den geringsten Materialwert. 585er Gold (14 Karat) ist mit 58,5 Prozent Goldanteil deutlich werthaltiger und in der Schmuckherstellung weit verbreitet. 750er Gold (18 Karat) enthält 75 Prozent reines Gold und erzielt entsprechend höhere Ankaufspreise.

Beim Altgold verkaufen wird zunächst die Legierung geprüft, dann das Gewicht ermittelt. Der Ankaufspreis errechnet sich aus dem aktuellen Goldkurs, dem Feingewicht (Gesamtgewicht multipliziert mit dem Goldanteil) und der Marge des Ankäufers. Wer wissen möchte, was er für sein Altgold erhält, sollte die Punzierung prüfen und das Gewicht auf einer genauen Waage feststellen lassen.

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0 von 5 Kriterien erfüllt. Je mehr, desto vertrauenswürdiger der Händler.

03Verkaufen

Wo kann man Altgold verkaufen?

Für den Verkauf von Altgold gibt es verschiedene Anlaufstellen mit unterschiedlichen Vor- und Nachteilen. Spezialisierte Edelmetallhändler verfügen über eigene Scheideanstalten oder arbeiten mit anerkannten Partnern wie Heraeus, Umicore oder Valcambi zusammen. Sie bieten meist die transparentesten Konditionen und zahlen nah am tagesaktuellen Goldpreis, abzüglich einer kalkulierbaren Marge für Scheidung und Verarbeitung.

Banken und Sparkassen nehmen ebenfalls Altgold an, allerdings längst nicht alle Filialen. Die Ankaufspreise liegen oft unter denen spezialisierter Händler, da Banken den Ankauf häufig als Nebengeschäft betreiben und höhere Sicherheits- und Verwaltungskosten haben. Dafür bieten sie eine vertraute Umgebung und ein etabliertes Vertrauensverhältnis, was für manche Verkäufer ein wichtiges Kriterium ist.

Pfandhäuser und Juweliere kaufen ebenfalls Altgold an. Pfandhäuser zahlen in der Regel deutlich weniger, da sie auch die Option einer späteren Auslöse einkalkulieren müssen. Juweliere konzentrieren sich oft auf hochwertige oder antike Stücke mit Sammlerwert und sind für reines Bruchgold nicht immer die erste Wahl. Online-Ankäufer versenden kostenlose Versandtaschen und bewerten das Gold per Post, hier fehlt jedoch die direkte Kontrolle über den Prozess.

Am besten vergleichen Sie mehrere Angebote, bevor Sie Ihr Altgold verkaufen. Viele spezialisierte Ankäufer erstellen unverbindliche Angebote nach Sichtprüfung. So können Sie in Ruhe entscheiden, welches Angebot fair ist und wo Sie sich gut aufgehoben fühlen.

  • Spezialisierte Edelmetallhändler: höchste Ankaufspreise, transparente Prozesse
  • Banken und Sparkassen: seriös, aber oft niedrigere Preise
  • Pfandhäuser: schnell, jedoch deutlich unter Marktpreis
  • Juweliere: geeignet für antiken oder Designer-Schmuck mit Sammlerwert
  • Online-Ankäufer: bequem, aber fehlende Prozesskontrolle
Altgold verkaufen: Die wichtigsten Fakten
0 %Mehrwertsteuer
ab 2.000 €Identifikationspflicht
12 MonateSteuerliche Spekulationsfrist
585er GoldHäufigste Legierung

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04Verkaufen

Wie wird Altgold bewertet und der Preis ermittelt?

Die Bewertung von Altgold erfolgt in mehreren Schritten. Zunächst wird die Legierung festgestellt, entweder durch Punzierung oder durch einen Säuretest beziehungsweise elektronische Prüfung. Seriöse Ankäufer führen diese Tests transparent vor Ihren Augen durch. Anschließend wird das Altgold gewogen, wobei präzise Feinwaagen zum Einsatz kommen, die auf Hundertstel Gramm genau messen.

Aus Legierung und Gewicht ergibt sich das Feingewicht, also die Menge reinen Goldes im Altgold. Dieses Feingewicht wird mit dem aktuellen Goldpreis multipliziert, der börsentäglich schwankt. Der Ankäufer zieht dann seine Marge ab, die Kosten für Scheidung, Aufbereitung, Verwaltung und Gewinn umfasst. Diese Marge variiert je nach Anbieter und liegt typischerweise zwischen fünf und fünfzehn Prozent unter dem aktuellen Börsenkurs.

Konkrete Preise lassen sich nicht pauschal nennen, da der Goldkurs täglich schwankt. Auf EdelmetallKompass können Sie im Konfigurator den aktuellen Stand einsehen und verschiedene Anbieter vergleichen. Wichtig ist, dass der Ankäufer seine Berechnungsgrundlage offenlegt und Sie den Goldkurs zum Zeitpunkt der Bewertung nachvollziehen können. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen und unterschreiben Sie nichts, bevor Sie das Angebot geprüft haben.

Achtung: Unseriöse Ankäufer nennen pauschale Preise pro Gramm, ohne Legierung oder Tageskurs zu berücksichtigen. Hände weg von solchen Angeboten.

Seriöse Ankäufer vs. Unseriöse Anbieter
SeriösUnseriös
PreistransparenzTagesaktueller Kurs sichtbarPauschalangebote ohne Bezug
PrüfungVor Ihren Augen gewogenWare verschwindet im Hinterzimmer
VertragsgestaltungSchriftlicher KaufvertragKeine oder unvollständige Belege
WiderrufsrechtBei Versandhandel 14 TageWare sofort eingeschmolzen

05Verkaufen

Was bekomme ich für mein Altgold? Praxisbeispiele

Viele Menschen fragen sich: Was bekomme ich für 1 Gramm Altgold? Die Antwort hängt von der Legierung ab. Der aktuelle Goldpreis schwankt börsentäglich, daher lassen sich keine festen Beträge nennen. Grundsätzlich gilt: Je höher der Goldanteil, desto mehr erhalten Sie pro Gramm. Ein Gramm 333er Gold enthält 0,333 Gramm Feingold, ein Gramm 585er Gold 0,585 Gramm und ein Gramm 750er Gold 0,750 Gramm reines Gold.

Was bekomme ich für 10 Gramm 585er Gold? Auch hier schwankt der Wert mit dem Börsenkurs. Bei 10 Gramm 585er Gold entspricht das Feingewicht 5,85 Gramm reinem Gold. Spezialisierte Ankäufer zahlen für dieses Feingewicht einen Preis, der sich am aktuellen Goldkurs orientiert, abzüglich ihrer Marge. Nutzen Sie den Konfigurator auf EdelmetallKompass, um eine realistische Einschätzung auf Basis des tagesaktuellen Kurses zu erhalten.

Lohnt es sich, altes Gold zu verkaufen? Das hängt von Ihrer persönlichen Situation ab. Wenn Sie das Gold nicht mehr tragen und ohnehin aufbewahren, bietet der Verkauf die Möglichkeit, den Materialwert zu realisieren. Bei hohen Goldpreisen und größeren Mengen kann sich der Verkauf finanziell deutlich lohnen. Bei sehr geringen Mengen oder niedrigem Goldgehalt (333er) sollten Sie prüfen, ob der Aufwand im Verhältnis zum Erlös steht.

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Sicher und fair verkaufen: Worauf Sie achten sollten

Wer Altgold verkaufen möchte, sollte sich vor unseriösen Anbietern schützen. Vereinbaren Sie einen Termin bei einem etablierten Ankäufer und lassen Sie sich nicht zu Haustürgeschäften überreden. Goldankauf auf der Straße, in Hotelzimmern oder bei fliegenden Händlern ist oft unseriös und endet mit deutlich zu niedrigen Auszahlungen.

Bestehen Sie darauf, beim Wiegen und Prüfen anwesend zu sein. Seriöse Ankäufer haben nichts zu verbergen und führen alle Schritte transparent durch. Lassen Sie sich die Berechnungsgrundlage schriftlich geben: Gewicht, Legierung, angesetzter Goldpreis und Marge. Vergleichen Sie diesen Preis mit dem aktuellen Börsenkurs, den Sie etwa auf EdelmetallKompass oder bei Finanznachrichtendiensten finden.

Holen Sie mehrere Angebote ein, bevor Sie verkaufen. Nehmen Sie Ihr Gold nach der Begutachtung wieder mit und besuchen Sie mindestens zwei weitere Ankäufer. Die Preisunterschiede können erheblich sein. Unterzeichnen Sie keine Verträge, die Ihnen ein Widerrufsrecht verwehren oder Sie zu einem sofortigen Verkauf drängen.

Halten Sie Nachweise bereit, falls Sie das Gold vor weniger als einem Jahr erworben haben. Bei Veräußerungsgewinnen oberhalb der Freigrenze von 1.000 Euro pro Jahr kann eine Steuerpflicht entstehen. Diese Hinweise ersetzen keine Steuer- oder Anlageberatung. Im Zweifel wenden Sie sich an einen Steuerberater, um Ihre individuelle Situation zu klären.

  • Nur bei etablierten, lokalen Ankaufstellen verkaufen
  • Beim Wiegen und Prüfen persönlich anwesend sein
  • Berechnungsgrundlage schriftlich geben lassen und prüfen
  • Mindestens zwei bis drei Angebote vergleichen
  • Keinen Druck akzeptieren, in Ruhe entscheiden
  • Bei Unsicherheit Steuerberater konsultieren

07Verkaufen

Wo verkauft man am besten sein Altgold?

Die Frage, wo man am besten sein Altgold verkauft, lässt sich nicht pauschal beantworten, da dies von individuellen Präferenzen und der Menge des Altgoldes abhängt. Für größere Mengen und höchste Transparenz sind spezialisierte Edelmetallhändler meist die beste Wahl. Sie arbeiten mit anerkannten Scheideanstalten zusammen, zahlen nah am Marktpreis und bieten nachvollziehbare Bewertungsprozesse.

Wer Wert auf ein persönliches Vertrauensverhältnis legt und eine Bank oder Sparkasse als Hausbank hat, kann dort anfragen. Die Preise liegen häufig etwas niedriger, dafür entfällt die Suche nach einem unbekannten Ankäufer. Für antike Schmuckstücke oder Designerschmuck mit potenziellem Sammlerwert lohnt sich der Gang zum Juwelier, der den Wert über den reinen Materialpreis hinaus beurteilen kann.

Online-Ankäufer sind bequem, bergen aber das Risiko, dass Sie den Bewertungsprozess nicht direkt beobachten können. Wer sich für diesen Weg entscheidet, sollte auf etablierte Anbieter mit transparenten Bewertungen setzen und den Versand versichert durchführen. In jedem Fall gilt: Vergleichen Sie Angebote und setzen Sie auf Transparenz, um Ihr Altgold fair und sicher zu verkaufen.

Altgold verkaufen in 3 Schritten
  1. 1Altgold sortieren und wiegenTrennen Sie Ihren Schmuck nach Stempel (333, 585, 750) und wiegen Sie ihn zu Hause zur Orientierung.
  2. 2Angebote vergleichenHolen Sie Angebote von mindestens zwei seriösen Ankäufern ein und prüfen Sie die Auszahlungsquote zum aktuellen Goldkurs.
  3. 3Verkauf abschließenLassen Sie sich Prüfung und Gewicht vor Ort zeigen, unterschreiben Sie den Kaufvertrag und erhalten Sie Ihre Auszahlung.

Häufige Fragen

Was bekomme ich für 1 Gramm Altgold?

Der Preis für 1 Gramm Altgold hängt von der Legierung und dem aktuellen Goldpreis ab, der börsentäglich schwankt. 1 Gramm 333er Gold enthält 0,333 Gramm Feingold, 585er Gold 0,585 Gramm und 750er Gold 0,750 Gramm. Spezialisierte Ankäufer zahlen für dieses Feingewicht einen Betrag, der sich am tagesaktuellen Goldkurs orientiert, abzüglich ihrer Marge. Nutzen Sie den Konfigurator auf EdelmetallKompass, um den aktuellen Stand einzusehen.

Lohnt es sich, altes Gold zu verkaufen?

Ob sich der Verkauf lohnt, hängt von der Menge, der Legierung und dem aktuellen Goldpreis ab. Wenn Sie das Gold nicht mehr nutzen und der Goldpreis hoch steht, können Sie den Materialwert realisieren. Bei größeren Mengen und hohen Legierungen (585 oder 750) lohnt sich der Verkauf meist deutlich. Bei kleinen Mengen 333er Gold sollten Sie prüfen, ob der Aufwand im Verhältnis zum Erlös steht. Vergleichen Sie mehrere Angebote, um eine fundierte Entscheidung zu treffen.

Was bekomme ich für 10 g 585er Gold?

10 Gramm 585er Gold entsprechen einem Feingewicht von 5,85 Gramm reinem Gold. Der Ankaufspreis errechnet sich aus diesem Feingewicht multipliziert mit dem aktuellen Goldkurs, abzüglich der Marge des Ankäufers. Da der Goldpreis börsentäglich schwankt, lassen sich keine festen Beträge nennen. Auf EdelmetallKompass können Sie im Konfigurator den aktuellen Stand einsehen und verschiedene Anbieter vergleichen, um eine realistische Einschätzung zu erhalten.

Wo verkauft man am besten sein Altgold?

Spezialisierte Edelmetallhändler bieten meist die höchsten und transparentesten Ankaufspreise, da sie nah am Marktpreis zahlen und professionelle Bewertungsprozesse haben. Banken und Sparkassen sind seriös, zahlen aber oft etwas weniger. Für antiken oder Designer-Schmuck mit Sammlerwert kann ein Juwelier die bessere Wahl sein. Pfandhäuser zahlen deutlich unter Marktpreis. Holen Sie in jedem Fall mehrere Angebote ein, bevor Sie verkaufen, und achten Sie auf Transparenz beim Wiegen und Bewerten.

Muss ich den Verkauf von Altgold versteuern?

Gold aus Privatbesitz, das länger als ein Jahr gehalten wurde, kann steuerfrei verkauft werden. Liegt der Gewinn aus allen privaten Veräußerungsgeschäften im Jahr unter der Freigrenze von 1.000 Euro, entfällt die Steuer ebenfalls. Bei kürzerer Haltedauer und Gewinnen über dieser Grenze können Steuern anfallen. Diese Hinweise ersetzen keine Steuerberatung, im Einzelfall sollten Sie einen Steuerberater konsultieren, um Ihre individuelle Situation zu klären.

Wie erkenne ich seriöse Altgold-Ankäufer?

Seriöse Ankäufer wiegen und prüfen das Gold transparent vor Ihren Augen, geben die Berechnungsgrundlage schriftlich an und setzen Sie nicht unter Druck. Sie haben feste Geschäftsräume und arbeiten mit anerkannten Scheideanstalten zusammen. Meiden Sie Haustürgeschäfte, fliegende Händler und Angebote, die pauschale Preise ohne Berücksichtigung von Legierung und Tageskurs nennen. Vergleichen Sie mehrere Angebote und prüfen Sie den angesetzten Goldpreis anhand aktueller Börsenkurse.

EdelmetallKompass-RedaktionKI-gestützt erstellt auf Basis aktueller Markt- und RechtsinformationenStand Juni 2026Allgemeine Orientierung, keine Steuer- oder Anlageberatung.

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